Zeig mir deine Medienkompetenzen und ich sage dir wer du bist

Die Verwendung von Smartphones, Tablets & Co. ist ein wichtiges Thema, wenn wir berücksichtigen, dass sich das Medienumfeld rasch verändert und unseren Alltag beeinflusst. Aktuelles Wissen über die technische Vielfalt dieser Geräte ist unerlässlich, jedoch nicht auf den praktischen Einsatz beschränkt. Unabhängig von der Art der Geräte impliziert unser Handeln durch die Verbindung mit dem World Wide Web verschiedene Verhaltensmuster und beeinflusst somit unser persönliches und berufliches Handeln.

 

Umso wichtiger ist es, dass die junge Generation eine angemessene Medienerziehung erhält, um verschiedene Geräte bedienen und anwenden zu können, Informationen zu untersuchen und zu analysieren, zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten, Medieninhalte zu produzieren, zu präsentieren und zu reflektieren. Es muss aber auch bedacht werden, dass Lehrer, Ausbilder und Eltern diesen Herausforderungen gegenüberstehen.


Unterrichtsmaterialien für berufsschulen

Ein fall für (mindestens) zwei

Das Wichtigste in Kürze:

 

Unser pädagogisches Team entwickelt Fallbeispiele für den Unterricht mit realen Fällen aus der Praxis. Die Praxisfälle sind methodisch-didaktisch so aufbereitet, dass mit diesen interaktiv und partizipativ im Unterricht gearbeitet werden kann.

 

Die Fallbeispiele behandeln berufsbezogene Themen mit dem Schwerpunkt "Medien" die die Diskussions-, Argumentations-, Präsentations-, und Gestaltungskompetenzen der Berufsschüler fördern. 

 

Zielgruppen: Lehrkräfte an berufsbildenden Schulen 

Unsere Mission:

 

Unser Ziel ist es, Medienkompetenzen aus einer interdisziplinären Perspektive zu betrachten, die Handlungs- und Gestaltungskompetenzen der Auszubildenden und Berufsschüler zu fördern und sie durch reale Praxisbeispiele auf die zukünftige berufliche Herausforderungen vorzubereiten. Dabei stützen wir uns auf die Methode des Fallbeispiels. Unsere Unterrichtsmaterialien präsentieren einen realen Fall (Problem) in detaillierter und erzählerischer Form. Die Auszubildenden denken sich damit in die Situation des Protagonisten hinein, stehen sozusagen in seinen Schuhen. Und immer muss die Frage beantwortet werden: Was würden Sie tun?

 

Der Fall präsentiert die Situation und gibt Hintergrundinformation zu dem Fall, was es erlaubt, die Situation, um die es geht, in ihren Kontext einzuordnen.

Ziel bei dem Einsatz von Fallbeispielen im Unterricht ist es, die Analyse-, Diskussions-, Argumentations- und Präsentationsfähigkeit der Auszubildenden und Berufsschüler zu fördern und sie mit realen Berufssituationen zu konfrontieren. Dabei spielt das Arbeiten im Team sowie Kompromissfähigkeit eine weitere wichtige Rolle.

 

Wie es im wahren Leben und anders als in einem Lehrbuch gibt es bei den Fällen nie nur eine einzige richtige Antwort. Es gibt eine Reihe verschiedener Wege, ein Problem zu lösen. Worauf es ankommt, ist die Qualität der Analyse eines Problems und die daraus gefolgerten Vorschläge zu seiner Lösung sowie die Handlungsalternativen für die Beteiligten.

 

Sollte die Anwendung der Methode des Fallbeispiels für das Lehrpersonal ein Novum darstellen, so bieten wir gern auch eine Lehrerfortbildung zu der Anwendung von Fallbeispiele im Unterricht an. 

 

Bei weiteren Fragen steht Ihnen Frau Csepe-Bannert gern zur Verfügung.