Nachhaltige Berufsorientierung "Zukunftstalent"

Das Projekt Zukunftstalent wird im Rahmen des Programms „BBNE“ durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie den europäischen Sozialfonds gefördert. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes


Zukunftstalent Online

Nachhaltigkeit in E-Commerce am Beispiel der Textil- und Bekleidungsindustrie

Die Online Veranstaltung "Nachhaltige E-Commerce" fand am 21.07.2021 und 22.07.2021 jeweils ab 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr statt. 


Das sind unsere Referent:innen

Adrian Gmelch

Lengow

 

Adrians Beitrag zur Veranstaltung:

Adrian Gmelch führt uns in die Welt der nachhaltigen E-Commerce ein. Er gibt Einblicke in die aktuellen Nachhaltigkeitstrends im Online-Handel und referiert über die Zukunftsfähigkeit der Branche. 

 

 

Adrian Gmelch ist Tech- und E-Commerce-begeistert. Er betreute zunächst große Tech-Unternehmen bei einer internationalen PR-Agentur in Paris bevor er für die internationale Öffentlichkeitsarbeit bei dem E-Commerce-Unternehmen Lengow tätig wurde. Für ihn ist es extrem wichtig, neben dem Beruf auch ein paar Hobbyprojekte zu haben: So leitet er einen Filmblog und schreibt selbst Bücher über die Filmindustrie.

 

Beschreiben Sie bitte kurz Ihr Unternehmen

Lengow ist eine 2009 gegründete E-Commerce-Plattform, welche Onlinehändlern und Marken den Verkauf ihrer Produkte u.a. auf Marktplätzen (Amazon, OTTO, eBay etc.), Preisvergleichsportalen (idealo etc.) sowie Social Media (Instagram, Pinterest, Snapchat etc.) stark erleichtert. Über eine zentrale Schaltfläche können so zusätzlich zum eigenen Onlineshop auch nationale sowie internationale Online-Vertriebskanäle bespielt werden. Derzeit hilft Lengow über 4.600 Marken und Händlern aus 42 Ländern auf mehr als 1.600 Online-Kanälen zu verkaufen. Zu den Kunden gehören bekannte Marken wie Nespresso oder L’OREAL Paris.

 

Was bedeutet für Sie Nachhaltigkeit?

Nachhaltigkeit ist das Trendthema der letzten Jahre – und das ist auch gut so! Oft hört man, dass E-Commerce und Nachhaltigkeit ein Widerspruch sind. Doch dem ist nicht immer so und in den letzten Jahren hat sich sehr viel in dem Bereich getan. Stichwörter: nachhaltige Verpackung, grüne Logistik, klimaneutraler Versand etc. Dazu gibt es viel zu erzählen!



Marie-Terese Allmayer-Beck

Unown Fashion

 

Marie-Tereses Beitrag zur Veranstaltung:

Der Fokus des Vortrages von Marie-Terese liegt auf die Gründung des nachhaltigen Unternehmens Unown. Sie stellt das Konzept von Unown vor und sie berichtet darüber, was ein nachhaltiges Online Unternehmen ausmacht. Unternehmenskommunikation, Kundenbetreuung, Kundenbewertung, etc. sind weitere Punkte ihres Vortrages.

 

 

 

 

Marie-Therese Allmayer-Beck ist in Wien geboren. Ihr Bachelor- und Masterstudium (Mode- und Designmanagement) hat sie in Berlin absolviert. Nach einigen Stationen in der Modewelt und den unterschiedlichsten europäischen Städten wie Florenz, Antwerpen, London, Düsseldorf und Berlin, lebt und arbeitet sie heute in Hamburg. Die Rolle als Product Owner ermöglicht ihr interdisziplinär zu arbeiten. Sie fungiert als Schnittstelle (Vermittlerin) zwischen User Interface Design, User Experience Design, technischer Produktentwicklung (SAAS) und Projekt- Strategischen Entscheidungen. Für Sie ist es relevant in einem dynamischen, nachhaltigen und innovativen Umfeld zu arbeiten. Genau das hat sie bei UNOWN für sich gefunden.

“Gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit in Fashion” - dafür steht UNOWN.

 

Beschreiben Sie bitte kurz Ihr Unternehmen

UNOWN ist ein von Frauen gegründetes Start-up. (Hamburg, 2019) Mit der Vision: Nutzen statt Besitzen. Aus dieser Vision entstand eine Online-Plattform, die das Leasing-Prinzip in der Mode zu Norm machen will. Leasing ermöglicht es, Kleidung nachhaltiger zu nutzen, ohne auf Vielfalt und Inspiration zu verzichten. Denn Leasing bedeutet, Ressourcen mit anderen zu teilen und damit die Tragedauer drastisch zu verlängern. 40% des Kleiderschranks teilen wir im Leasing-Prinzip. 60% sind langlebige Basics, die man kauft. Unseren Kundinnen ermöglichen wir einen Abo-Service, durch den nachhaltiges Handeln einfach und bequem wird. Damit kombinieren wir den Wunsch, verantwortungsbewusster Mode zu konsumieren, mit dem Spaß und Vielfalt und Abwechslung im Kleiderschrank. 

 

Was bedeutet für Sie Nachhaltigkeit? 

Für mich ist Nachhaltigkeit einer der wichtigsten Antreiber meines alltäglichen Handelns. Dies ist auch der Grund, weswegen ich mir einen Arbeitgeber gesucht habe, der nachhaltige Lösungen entwickelt und etabliert. Besonders in Branchen, die bisher die meisten Ressourcen verschwendet und unfaire Arbeitsbedingungen geschaffen haben. Mehr denn je, ist es wichtig hinzuschauen und sich bewusst zu machen, welche Auswirkungen die eigenen Handlungen haben. Viel zu oft wird weggeschaut und ausgeblendet. Insbesondere beim Konsum von Mode, wenn man bedenkt, dass der Großteil der produzierten Ware 2-3 Mal getragen wird oder teilweise niemals den Endverbraucher erreicht. (“Wegwerfware Mode”, Greenpeace, 2015 ”A new textiles economy: Redesigning fashion’s future”, The Ellen McArthur Foundation, November 28 2017). Vor Allem in den Bereichen Fashion und E-Commerce werden die negativen und nicht nachhaltigen Aspekte oft vergessen. (Online Fehlkäufe und die damit verbundenen hohe Retourenquoten, Verschwendung an Verpackungsmaterial, keine fairen Arbeitsbedingungen etc.) Wir sind heutzutage verwöhnt alles on-demand zu erhalten. Daher ist es besonders wichtig, bewusst zu entscheiden, welche Buttons man klickt und welche Auswirkungen das Konsumverhalten auf unsere Nachhaltigkeitsstrategie hat. In der Digitalen Welt wird oft der Bezug zu den einzelnen Schritten vergessen, die vor einem Klick passieren.



Isabell Ullrich

Kampagne für Saubere Kleidung

 

Isabells Beitrag zur Veranstaltung:

Isabell stellt uns die "Kampagne für Saubere Kleidung" vor und informiert uns über die Produktionsbedingungen in der Bekleidungsindustrie. Sie stellt uns auch die Auswirkungen der Fast Fashion vor und geht auf die Gefahren für die Umwelt und Mensch ein. 

 

Isabell Ullrich ist seit Juli 2020 Koordinatorin der Kampagne für Saubere Kleidung, hat davor aber schon fünf Jahre bei deren Mitglied Christliche Initiative Romero gearbeitet und dort u.a. das Dossier Fast Fashion herausgegeben. Davor war sie als Radiojournalistin tätig und hat Medienwissenschaften und Medienmanagement an der Uni Köln studiert.

 

Beschreiben Sie bitte kurz Ihre Organisation

Die Kampagne für Saubere Kleidung (Clean Clothes Campaign, kurz: CCC) ist ein Netzwerk aus 18 Organisationen und Gewerkschaften und 11 ehrenamtlichen Regionalgruppen, die sich in Deutschland seit 1996 gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie einsetzen. Dabei arbeiten sie im weltweiten Netzwerk Clean Clothes Campaign eng mit Gewerkschaften und Organisationen in den Produktionsländern zusammen. Wir richten Kampagnen an Modeunternehmen und teils auch an die Politik, klären Bürger*innen und Konsument*innen auf und motivieren sie, sich solidarisch mit den Textilarbeiter*innen zu zeigen.

 

Was bedeutet für Sie Nachhaltigkeit? 

Unser Fokus liegt auf den Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie, also auf sozialer Nachhaltigkeit. Wobei gerade in der Textilindustrie, die nach der Erdölindustrie die schmutzigste Branche der Welt ist, der Wandel hin zu sozialer UND ökologischer Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen muss, um den Menschen vor allem in den Produktionsländern ein würdiges Leben zu ermöglichen.



Mika Wippel

FairFox 

 

Mikas Beitrag zur Veranstaltung:

Mika führt die Teilnehmer:innen in die Welt eines grünen Online-Marktplatzes für nachhaltige Produkte ein und geht auf die Relevanz von nachhaltigen Mehrwegverpackung exemplarisch ein. 

 

 

 

 

 

 

 

Mika ist Mitgründerin des grünen Online-Marktplatzes FairFox. Sie studierte Japanologie in Berlin sowie Rechtswissenschaften in Halle (Saale), beendete jedoch beide Studiengänge nicht. Sie entschied sich stattdessen für eine kreative Karriere und wurde selbstständige Portraitfotografin. Anfang 2020 machte sie dann, zusammen mit ihrem Mann, ihr persönliches Herzensthema „Nachhaltigkeit“ zu ihrem Beruf und gründete FairFox. 

 

Beschreiben Sie bitte kurz Ihre Organisation

FairFox ist die grüne Alternative zum größten amerikanischen Online-Marktplatz. Das heißt: viele verschiedene Unternehmen bieten dort ihre Produkte zum Verkauf – jedoch immer in nachhaltig. Einige Produkte sind dabei nachhaltiger als andere. Über die 12 Nachhaltigkeitskriterien als Siegel (z.B. Vegan, Plastikfrei, Bio, …) kann der*die Kund*in sehen, wie nachhaltig ein Produkt wirklich ist. Auch der Versand ist nachhaltig: FairFox versendet größtenteils in einer Mehrwegversandbox: der FoxBox! So spart FairFox Unmengen an Verpackungsmüll.

 

Was bedeutet für Sie Nachhaltigkeit? 

Nachhaltigkeit bedeutet für mich, die Verantwortung für unsere Umwelt an erste Stelle zu stellen. Bei jedem neuen Produkt, jedem Unternehmen, jeder politischen Entscheidung, etc. sollten wir uns fragen, ob und wie eine Umsetzung ökologisch möglich ist. Leider ist heute genau das Gegenteil der Fall: an erster Stelle stehen oft vor allem finanzielle Interessen, während unsere Umwelt meistens die Leidtragende ist. Als nachhaltige Unternehmer*innen ist es unsere Aufgabe, verantwortungsvolles Handeln über Gewinnmaximierung zu stellen. Wir nennen das liebevoll GreenCommerce!



Inga Haupt

Objektiv Media GmbH

 

Ingas Beitrag zur Veranstaltung:

Inga übernimmt die medienpädagogische Begleitung der Gesamtveranstaltung. Sie führt die Interviews mit den Referent:innen und sorgt dafür, dass die Ziele und Inhalte der Veranstaltung einem qualitativen pädagogischen Anspruch gerecht werden. 

 

Bild: © Sven Sajak

 

 

 

Inga is Journalistin mit ganzem Herz, Head of Content bei der Online-Produktionsfirma objektiv media und Kaffee-Junkie. Sie absolvierte ein Studium der Diplom-Journalistik und Politikwissenschaft im schönen Leipzig und (auch sehr netten) Paris am IEP. Sie war lange ein ZDF-Kind. Sie durchlief Stationen beim ZDF in Magdeburg, Dresden, Brüssel und Mainz inkl. Volontariat. Sie arbeitete mehr als 10 Jahre lang bei logo! Sie hat Kindern die Nachrichtenwelt erklärt - als Chefin vom Dienst, Redakteurin und Videojournalistin. 2011 bekam sie ein Stipendium der RIAS Berlin Kommission in den USA. Seit 2019 ist sie in der Welt der Algorithmen bei der tollen Produktionsfirma, die ganz vielfältige Kanäle betreut und bei immer neuen Angeboten, die man kreativ entwickeln kann. Sie liebt ihre Arbeit, weil es um moderne Wissensvermittlung geht, mal unterhaltend, mal ernst, um die ausgewogene Darstellung kontroverser Themen und den Blick über Filterblasen hinweg. 

 

Beschreiben Sie bitte kurz Ihre Organisation

Die Webvideofirma wurde von Mirko Drotschmann alias MrWissen2go gegründet und hat ihren Sitz in Nierstein. Wir produzieren moderne Wissenskanäle für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Stiftungen und Organisationen sowie private Auftraggeber. Zur Firma gehören Kanäle wie MrWissen2go (1,5 Mio. Abonnenten), MrWissen2go Geschichte (750 k Abonnenten), oder auch klima:neutral rund um das Thema Klima und Nachhaltigkeit sowie DIHK Like A Boss – mit allen Infos zu Ausbildungen. 

 

Nachhaltigkeit ist ein großer Teil unserer Berichterstattung, da das wohl eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit ist und leider auch noch viel zu viele Fakten zu wenig bekannt sind. Wir versuchen auf unserem Kana klima:neutral Interesse für dieses Thema zu wecken, ohne jedem ein schlechtes Gewissen zu machen mit den Klimasünden des Alltags. Stattdessen möchten wir Perspektiven, Denkanstöße und Tipps geben, wie wir alle viel für eine nachhaltigere Welt tun können – manchmal mit gar nicht so viel Aufwand! 

 

Wir versuchen, bei unserer Arbeit selbst auch auf Nachhaltigkeit zu setzen. Werbeartikel zum Beispiel, die aus nachhaltiger/fairer Produktion stammen, oder zu hinterfragen, welche Dienstreisen nötig sind – oder ob wir Interviews nicht auch virtuell stattfinden lassen können, um Emissionen zu sparen.

 

Was bedeutet für Sie Nachhaltigkeit? 

Nachhaltigkeit bedeutet für mich, meinen Kindern die Chance auf eine bessere Zukunft zu geben. Und das haben sie verdient – genau wie alle anderen Menschen der nachfolgenden Generationen. 

Es ist ein Thema, das uns alle angeht und bei dem es leider noch unheimlich viel zu tun gibt. Nachhaltigkeit bedeutet für mich zwar, mich mit den großen Themen unserer Zeit zu beschäftigen, aber auch mit den kleinen Dingen im eigenen Alltag. Ich hinterfrage einige liebgewonnene Gewohnheiten. Denn nur wenn wir alle daran arbeiten, können wir etwas bewegen. Daher finde ich solche Projekte wie das Zukunftstalent klasse!



 

Kerstin Specht

Dipl. Ing. für Bekleidungs-

technik 

 

Kerstins Beitrag zur Veranstaltung:

Kerstin führt uns in die Welt der Textilherstellung ein und referiert über die Produktionsprozesse in der Textilindustrie. Sie reflektiert die Chancen und Herausforderung in Blick auf die Nachhaltigkeit in der Textilindustrie. 

 

 

 

Kerstin hat ihr Studium zum Dipl. Ing. für Bekleidungstechnik in Berlin erfolgreich abgeschlossen. Das Studium hat ihr ein weites Spektrum im Bereich Bekleidung eröffnet. Dabei hat ihr die industrielle Ausrichtung das praktische Wissen vermittelt, Bekleidung effektiv in die Tat umzusetzen. Nach dem Studium war es für sie deshalb ein großes Verlangen, sich in allen Bereichen kreativ auszuprobieren und ihr Wissen zu festigen. Mit einem Partner gründete sie die Börner und Specht GbR Ende 2004 mit Sitz in Berlin. Neben ihrer Tätigkeit als Geschäftsführerin, hat sie an jedem Auftrag von der Kundenakquise bis zum Verkauf selbst mitgewirkt. Nach historischen Vorlagen haben sie Kostüme und Accessoires entworfen, hergestellt und überwiegend an Privatkunden verkauft.

Da sie ihr Wissen im Bereich Bekleidung/Textil auch direkt weitergeben wollte, begann sie sich 2012 umzuorientieren. Sie arbeitet in Werkstätten als Fachanleiterin im Bereich Textil und übernahm später die Werkstattleitung für den Textil- und Kreativbereich des großen Berliner Bildungsträgers Goldnetz gGmbH.

 

Seit Ende 2017 lebt sie mit ihrer Familie in Leipzig und hat ihren beruflichen Neustart als Dozentin im Bereich Modedesign begonnen. Anfang 2020 bekam sie die Möglichkeit, die Leitung der privaten Mappenschule Leipzig School of Design zu übernehmen, wo sie junge Kreative auf einen Design- Studiengang und somit auf die kreative Berufswelt vorbereiten. 

 

Was bedeutet für Sie Nachhaltigkeit? 

Durch meinen Beruf weiß ich, was für einen Wert ein Bekleidungsstück hat. Für mich stellt ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Nachhaltigkeit im Bereich Bekleidung das Konsumverhalten des Endverbrauchers dar. Jeder sollte sich Fragen stellen wie: Wo und wie oft kaufe ich Bekleidung, was gebe ich dafür aus, worauf achte ich beim Kauf und was hat Bekleidung für einen Wert für mich?

Ich denke nicht, dass es aktuell Bekleidung gibt, die 100% nachhaltig angeboten wird. Dafür ist das Thema zu komplex und es spielen sehr viele Faktoren eine Rolle. Aber es sollte angestrebt werden. Für Bekleidungshersteller heißt das z.Bsp. auf den Einsatz der Rohstoffe zu achten, wie sind die Arbeitsbedingungen der einzelnen Hersteller und Zulieferer, wird umweltschonend produziert, kommen Chemikalien zum Einsatz und werden sie richtig entsorgt oder weiterverwendet, werden klimaschonende Transportarten genutzt, etc..

Bekleidung kann wieder langlebiger werden und auf nachhaltige Aspekte kann geachtet werden, wenn der Endverbraucher sein Konsumverhalten ändert, auch wieder gewillt ist mehr Geld dafür auszugeben für mehr Qualität und mit dem Wissen, dass seine Bekleidung fair, umwelt- und resourcenschonend hergestellt wurde.